Ostarrichia am #PT19

Der Pennälertag ist das größte couleurstudentische Fest weltweit. Einige Ostarrichen waren auch heuer wieder mitten drin und haben einiges zu berichten.

Ein kurzer Erfahrungsbericht von Möbius:

Wenn man auf Pennälertage fährt, freut man sich besonders auf die Begegnungen. Das schöne ist, dass man dort auch wieder Bekannte trifft, zu denen man sonst wahrscheinlich den Kontakt verlieren würde. In gewisser Weise ist ein Pennälertag für mich auch so etwas wie ein Klassentreffen. Kein Wunder also, dass ich auch eine alte Schulkollegin, die mittlerweile auch katholische Couleurstudentin ist, getroffen habe. Aber das ist eine andere Geschichte.

Im Gegensatz zum Klassentreffen steht am PT wie überall im MKV das Generationenübergreifende im Vordergrund. So traf ich Wegbegleiter von damals, die mir vor fast 15 Jahren das Couleurstudententum näher brachten genauso, wie jüngere Kartellbründer, mit denen ich über die Jahre Freundschaften knüpfen durfte. Und wie jedes Jahr, kamen wieder ein paar neue hinzu.

Leoben als Hochburg des Couleurstudentums (Heidelberg der Alpen, wie mancher Romantiker es ausdrückt) an sich war jedenfalls schon die Reise wert. Das Asia Spa, das an diesem Wochenende überwiegend bemützte Gäste beherbergte, zählt zu den besten Unterkünften, die ich je an einem PT gebucht habe. Und wie jedes Jahr bleibt vor allem eines: die Vorfreude auf’s nächste Jahr!

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